Weihnachten und Neujahr in der Karibik

geschrieben von Michael Harnisch | Kategorie Dominikanische Republik | am 10-12-2009

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santo-domingoFalls ihr euch gewundert habt, warum es die letzten 3 Tage keinen Artikel gab: Wir verbringen Weihnachten und Neujahr in Santo Domingo.
Da es für uns vorerst die letzte Möglichkeit ist, in dieser Zeit bei unserer Familie in Santo Domingo zu sein, haben wir diese auch ergriffen. Nächstes Jahr kommt unsere Älteste in die Schule und dann sind wir, wie viele andere, an die Schulferien gebunden.
Unser Aufenthalt in der Karibik bringt allerdings auch ein Problem mit sich.

Jardin Botánico – Botanischer Garten in Santo Domingo

geschrieben von Michael Harnisch | Kategorie Dominikanische Republik | am 10-11-2009

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botanischer-garten-1Heute wollte ich noch einen Bericht und ein paar Bilder, von meinem letzten Aufenthalt in Santo Domingo nachliefern. Einer der sehenswertesten Parks in Santo Domingo ist der Jardin Botánico (Botanische Garten). Das Gelände erstreckt sich über 1,8 Quadrat-Kilometer und wurde nach dem dominikanischen Botaniker Rafael Moscoso benannt. Durch den gesamten Park führen Straßen und Wege, dass Auto muss allerdings draußen bleiben. Wer trotzdem nicht zu Fuß gehen möchte, kann in einer kleinen Bahn den Park durchqueren. Am schönsten ist es trotzdem zu laufen, denn es gibt allerhand zu sehen.

Fiesta de Palo – karibische Geisterbeschwörung

geschrieben von Michael Harnisch | Kategorie Dominikanische Republik | am 20-10-2009

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Eine “Fiesta de Palo” ist eine typische dominikanische Veranstaltung, bei welcher der christliche Glaube mit dem afrikanischen Kult der Geisterbeschwörung verschmilzt. Das Ganze hat nichts mit Voodoo zu tun! Voodoo-Rituale gibt es zwar auch in der Dominikanischen Republik, jedoch werden diese in der Regel von, aus dem östlichen Teil der Insel Hispaniola, eingewanderten Haitianern betrieben.
Die Veranstaltung einer “Fiesta de Palo” kann verschiedene Hintergründe haben. Meistens findet sie an sich jährenden Todestagen von verstorbenen (logisch ;-) ) Angehörigen statt. Sozusagen zur Ehrung der Toten. Man bittet die Geister der Toten um Hilfe, für Gesundheit, Glück und Wohlstand.
Wie die meisten christlichen bzw. Glaubens-Feierlichkeiten (beispielsweise auch Weihnachten und Ostern) in der Dominikanischen Republik, haben diese nichts mit Besinnlichkeit und Ruhe zu tun, wie wir es gewohnt sind. In der Karibik bedeutet Fiesta auch wirklich Fiesta. Vorab mal ein Video einer “Fiesta de Palo”, bevor ich den genauen Ablauf schildere:

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=C8lzg0F8P1M[/youtube]

Nationalpark: “Los tres ojos” in Santo Domingo

geschrieben von Michael Harnisch | Kategorie Dominikanische Republik | am 07-10-2009

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Der Nationalpark “Los tres ojos” (die drei Augen) ist eine der schönsten Natur-Attraktionen in Santo Domingo. Die “Tres ojos” sind drei Tropfsteinhöhlen, welche ihren Namen der Tatsache verdanken, dass sie teilweise eingestürzt sind. Aus der Luft betrachtet sehen die Höhleneingänge, wie drei schwarze Augen aus. Angeblich gibt es noch eine vierte, nicht eingestürzte Höhle, die aber für die Öffentlichkeit nicht zugänglich ist.

Hier mal ein kurzes Video, dass ich vor ein paar Jahren in einer der Höhlen gemacht habe:

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=hWm2Ov9U-qQ[/youtube]

Villa Mella: Einsatz der dominikanischen Drogenpolizei DNCD

geschrieben von Michael Harnisch | Kategorie Dominikanische Republik | am 18-09-2009

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Heute war wieder einiges an Action in unserer, etwas entfernteren Nachbarschaft. Unser Barrio hat nur eine Zufahrtsstraße aus Richtung Westen und ist vergleichbar, mit einer Insel im grünen Meer. In die anderen Himmelsrichtungen liegen zugewachsene Täler und ein Fluss.
Ich befand mich gerade auf dem Rückweg vom Einkaufen auf dieser Zufahrtsstraße, als mich vier Jeeps der Nationalen Drogenpolizei (DNCD), mit hoher Geschwindigkeit überholten. Zwei der Jeeps hatten eine Ladefläche, auf welcher sich jeweils vier vermummte, schwer bewaffnete Polizisten befanden. 

Urlaubstipp: Fluss zum baden bei Monte Plata

geschrieben von Michael Harnisch | Kategorie Dominikanische Republik | am 16-09-2009

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Fluss-bei-Monte-Plata1Am Sonntag waren wir das zweite Mal an einer genialen Fluss-Badestelle. Den Tipp haben wir von einer Bekannten bekommen. Die Flüsse in der Dominikanischen Republik sind die bevorzugten Badestellen der Einheimischen. Auch ich ziehe einen Fluss dem Meer vor, da dieser einige Vorteile bieten.
Da es auf einer Insel grundsätzlich schlauer ist etwas im Landesinneren zu wohnen und nicht direkt am Meer (Hurrikan, Korrosion am Haus), ist der Weg an einen Fluss in der Regel kürzer, als bis ans Meer zu fahren.

Probleme mit Internetanschluss behoben

geschrieben von Michael Harnisch | Kategorie Dominikanische Republik | am 11-09-2009

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Wie ihr sicher bemerkt habt, gab es die letzten Tage keine neuen Artikel. Das lag aber nicht daran, dass ich hier in der Karibik nur die Sonne genieße, sondern vielmehr an meinem Internetanschluss. Dieser hatte von Anfang an ein Eigenleben und funktionierte nur dann, wenn es ihm beliebte (siehe Artikel: Codetel – Internetanschluss, ein Reinfall?).

Wohnungseinbruch – Santo Domingo live

geschrieben von Michael Harnisch | Kategorie Dominikanische Republik | am 05-09-2009

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Wohnungseinbruch-Santo-DomingoGestern bin ich zufällig Zeuge eines Wohnungseinbruchs, in einem Appartementhaus bei uns gegenüber geworden. Ich saß gerade in der Galeria und habe mich rasiert, als der Einbruch geschah. Ortszeit 10 Uhr morgens, am helllichten Tag!
Ich konnte alles live vom Anfang bis zum Ende beobachten. Die Exklusive-Story und warum es in Santo Domingo besser ist, nichts zu sehen, nichts zu hören und geschweige denn etwas zu sagen (die drei Affen). Die wichtigste Regel: Sich nie als Zeuge eines Vergehens, oder Verbrechens zur Verfügung stellen!

Codetel – Internetanschluss, ein Reinfall?

geschrieben von Michael Harnisch | Kategorie Dominikanische Republik | am 01-09-2009

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codetelSeit fünf Tagen habe ich jetzt einen Internetanschluss von Codetel/Claro in Santo Domingo, Dominikanische Republik. Drei Tage davon war eine effektive Nutzung nicht möglich, da entweder keine Verbindung vom Router zum Internet möglich war, oder die Verbindungs-Geschwindigkeit so gering war, dass selbst der Aufbau der Google-Seite mindestens fünf Minuten gedauert hat. Am Service-Telefon konnte man mir auch nicht wirklich weiterhelfen.

Mein derzeitiger Arbeitsplatz in der Karibik

geschrieben von Michael Harnisch | Kategorie Dominikanische Republik | am 28-08-2009

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mein-arbeitsplatz-in-Santo-Seit Montag sind wir jetzt in der Karibik, genauer in Santo Domingo. Hier werden wir die nächsten Wochen verbringen und von hier aus werde ich auch meine Artikel schreiben. Auf dem Bild links seht ihr meinen derzeitigen “Arbeitsplatz” in unserer “Galeria”.
Da meine Schwiegereltern bisher nur ein langsamen Internetanschluss hatten (128 kbit/s) und das nun gar nicht geht, musste ich erst mal aufrüsten. Da hier die Uhren etwas anders ticken, hat es dann auch drei Tage gedauert, bis ich einen akzeptablen Internetanschluss gefunden hatte.

Video der Metro in Santo Domingo

geschrieben von Michael Harnisch | Kategorie Dominikanische Republik | am 17-08-2009

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Metro-Santo-DomingoAm 29. Januar 2009 wurde die erste U-Bahn der Karibik in Santo Domingo, Dominikanische Republik, in Betrieb genommen. Der Bau der ersten Linie dauerte somit ca. drei Jahre. Die Linie 1 der dominikanischen Metro ist die Nord-Süd-Verbindung in Santo Domingo und hat eine Länge von 14,5 km. Der Verlauf der Metro ist unterirdisch, ebenerdig und auf Betonsäulen über der Erde, meist parallel zum Straßenverlauf. Der Ausbau der Metro um fünf weitere Linien ist in Planung. Bei YouTube habe ich ein schönes Video, über eine Fahrt in der Metro gefunden (ganz unten).

Ein bisschen Flugangst und ein tragischer Flugzeugabsturz

geschrieben von Michael Harnisch | Kategorie Dominikanische Republik | am 13-08-2009

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FlugzeugBei uns steht der nächste längere Aufenthalt in Santo Domingo vor der Tür. So sind wir bei uns zu Hause, auch mal wieder auf das Thema Flugangst zu sprechen gekommen.
Während ich darüber wenig bis gar nicht nachdenke, macht sich meine  Frau immer genug Gedanken für uns beide. Es ist nicht so, dass sie Flugangst im eigentlichen Sinne hätte. Hier mal ein Link zu Flugangst – Aviophopie bei Wikipedia.
Sie macht sich halt wie viele Menschen Gedanken: Was wären wenn…
Typisch Mann versuche ich ihr die Angst mit logischen Argumenten zu nehmen: Die Wahrscheinlichkeit mit dem Mietwagen, auf dem Weg zum Flughafen tödlich zu verunglücken, ist um ein vielfaches höher, als als mit dem Flugzeug abzustürzen.